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Was ist WordPress: CMS System einfach erklärt

Wordpress ist mit 64% das meistgenutzte CMS weltweit. Erfahre jetzt mehr über Wordpress auf unserem hosttech Blog.
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WordPress: Definition, Erklärung & Möglichkeiten

Bereits seit rund zwei Jahrzehnten ist WordPress eine feste Größe für Webmaster und solche, die es erst noch werden möchten. Das intuitiv zu bedienende Content-Management-System (kurz: CMS) erlaubt es dir auch ohne weiterführende technische Expertise eine maßgeschneiderte Webseite zu erstellen, Inhalte einzupflegen und zu bearbeiten sowie das Fundament für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu legen.

Mittlerweile in der sechsten Generation angekommen, vereint das WordPress CMS Millionen von Nutzern und eine starke Entwickler-Community hinter sich – und das aus gutem Grund!

 

Wusstest du das schon über WordPress?

WordPress ist der absolute Platzhirsch unter den Content-Management-Systemen. Einer Statista-Studie nach kommt das CMS weltweit auf einen Marktanteil von mehr als 64 % – und hat dabei zehnmal so viele Nutzer wie der abgeschlagene zweite Platz und weit mehr als alle anderen CMS am Markt zusammenaddiert.

Wenn du eine Webseite für deine Unternehmung erstellen, einen (privaten) Blog führen oder dich im E-Commerce-Sektor in die Breite aufstellen möchtest, bekommst du mit unserer Hilfe und WordPress alle notwendigen Instrumente dafür in die Hand.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320670/umfrage/marktanteile-der-content-management-systeme-cms-weltweit/

 

 

Diese und weitere Webseiten kannst du mit Hilfe von WordPress erstellen

Mehr als 40 % aller weltweit untersuchten Webseiten basieren auf WordPress. Damit hat das Content-Management-System das Internet wie kaum ein zweites Projekt geprägt – und macht es heute noch immer. Welche Webseiten du mit dem CMS erstellen kannst? Da sind dir keine Grenzen gesetzt, wie unsere nachfolgende Aufzählung eindrucksvoll verdeutlicht:

  • Webseiten für Unternehmen, Freiberufler und Marken
  • Online-Shops
  • Landingpages für spezifische Marketing- und Anzeigenkampagnen
  • Blogs und Foren
  • Newsseiten und Magazine
  • Verzeichnisse

 

Eine einfache Faustregel könnte diese Liste ersetzen: Prinzipiell lässt sich jede Art von Webseite mit WordPress als Fundament erstellen. Unabhängig davon, ob du einen kleinen Blog betreiben möchtest, deine Services als Dienstleister ins Internet bringen willst, als Händler einen weiteren Distributionskanal anstrebst oder du grosse Plattformprojekte konzeptionierst: Mit WordPress ist all das und noch mehr möglich.

Besonders praktisch: Bereits seit den Anfängen des CMS haben sich die Entwickler des Open-Source-Projekts der „5-Minuten-Installation“ verschrieben. Das bedeutet, dass zwischen dem Herunterladen des Quellcode-Pakets, über das Setup bis hin zur Webseite/Blog nicht mehr als fünf Minuten vergehen sollen – auch ohne weiterführende technische, Programmier- oder Administrationskenntnisse.

 

Gut zu wissen: Der Unterschied zwischen WordPress.org und .com

Sie teilen sich zwar den Namen, Unterschiede gibt es aber dennoch. Vorweg: Wenn von „WordPress nutzen“ gesprochen wird, dann ist im Regelfall WordPress.org gemeint. Auf der Seite befindet sich die namensgebende Open-Source-Software, also das Content-Management-System.

Die Nutzung von WordPress.org selbst ist kostenfrei, du benötigst dafür lediglich eine Domain und ein entsprechendes Hosting-Angebot – beides bekommst du natürlich im Webhosting Paket bei uns!

Ein grosser Vorteil von WordPress.org gegenüber .com ist die Freiheit, die dir das Open-Source-CMS in allen Projektphasen und auch bei der späteren Bearbeitung bietet. Du kannst deine Website oder den Blog komplett individuell anpassen, ausserdem bekommst du durch die Community-Plugins viele weitere Instrumente in die Hand.

So entscheidest du frei und ohne Einschränkungen, wie du deine Website erstellen, monetarisieren und mit weiteren Services (zum Beispiel Mitgliedschaften) erweitern möchtest. Auch Shops lassen sich mit dem WordPress.org CMS ganz unkompliziert realisieren.

WordPress.com hingegen ist ein kostenpflichtiger Service, der vom Unternehmen Automattic angeboten wird. Ziel dessen ist dem Nutzer ein kostenpflichtiges Komplettpaket aus Domain, Hosting und eben WordPress als CMS sowie einen Webseiten-Baukasten anzubieten.

Was du für deine Website nutzen und anpassen kannst, ist von dem gewählten Tarif abhängig, weshalb du bei WordPress.com generell weitaus weniger Möglichkeiten zur Hand hast – oder diese dich entsprechend weitaus mehr kosten.

Aufgrund des integrierten Hostings und der automatisierten Wartung soll sich WordPress.com als Produkt vor allem an blutige Anfänger richten, denen es mehr um eine einfache und schnelle Lösung geht, ohne dass Individualisierung, Wirtschaftlichkeit und Freiheiten eine übergeordnete Rolle spielen.

 

Ein Blick in die Geschichte: Wie ist WordPress eigentlich entstanden?

Die Annalen des WordPress CMS schreiben ihre erste Seite bereits kurz nach der Jahrtausendwende, im Jahr 2001/2002, als Entwickler Michel Valdrighi ein PHP-basiertes Blogsystem entwickelte.

Wirklich beginnt die Geschichte aber erst im Jahr 2003, denn da entschieden sich Mike Little und Matthew Mullenweg für eine Fortsetzung der bis dahin von Valdrighi schon wieder eingestellten Code-Basis – der sich kurze Zeit später aber seinen „Nachfolgern im Geiste“ anschloss.

 

Quelle: https://www.zdnet.de/88181034/wordpress-gruender-mullenweg-wird-ceo-von-automattic/

 

Die Erfolgsgeschichte von WordPress nahm dann relativ schnell Fahrt auf:

  • 2004: Im Januar geht die erste Live-Version von WordPress an den Start.
  • 2005: Matt Mullenweg gründet Automattic, aus dem später WordPress.com als kostenpflichtiger Service hervorgeht.
  • 2007: WordPress erhält mehrere internationale Preise und Auszeichnungen, welche auch in den nachfolgenden Jahren an das Open-Source-Projekt gehen.
  • 2010: Mit der Version 3.0 erhält das Admin-UI eine Komplettüberarbeitung, ausserdem wurde das CMS durch die Zusammenlegung von WordPress und WordPress MU für Admins Multi-Webseiten-fähig
  • 2018: In der Version 5.0 arbeitet WordPress erstmals mit dem Gutenberg-Editor, welcher in allen nachfolgenden Versionen beibehalten und kontinuierlich um weitere Funktionen ergänzt wird.
  • 2022: Version 6.0 wird veröffentlicht mit einigen neuen Features, einfachere Bearbeitung und Optimierung durch den Gutenberg-Editor sowie kleinere Änderungen für die Nutzererfahrung.

 

Über die insgesamt rund zwei Jahrzehnte, die das Open-Source-CMS nun existiert und sich zum Marktführer mit riesigem Abstand entwickelt hat, wurde die Software selbstverständlich kontinuierlich um weitere Features, Schnittstellen, Sicherheitsupdates und Optimierungen sowie Plug-ins erweitert.

 

Vorteile von WordPress

Wir erinnern uns: Mehr als 60 % Marktanteil unter den Content-Management-Systemen und über 40 % aller Websites weltweit nutzen WordPress als Basis. Diese dominante Stellung hält das Open-Source-CMS nicht grundlos. Sie ist eine direkte Folge der vielen Vorteile und Argumente, die für das WordPress CMS sprechen – und die wir hier für dich übersichtlich zusammentragen möchten.

 

Die Vorteile auf einen Blick:

  • du bekommst Zugriff auf ein leistungsstarkes, komplett individualisierbares CMS
  • WordPress enthält bereits ab Werk ein starkes Fundament für spätere Marketingaktivitäten und Suchmaschinenoptimierung
  • viele Features und Funktionen, um Medien und weitere Dienste über Schnittstellen zu nutzen
  • du kannst von der Unternehmenswebsite, über einen privaten Blog bis hin zum Online-Shop genau die Webseite erstellen, die du in der jeweiligen Form haben möchtest
  • eine starke Entwickler-Community und viele leistungsstarke Plugins und Erweiterungen im Rücken
  • die Installation ist schnell, unkompliziert und auch für technische Laien leicht zu meistern
  • WordPress besitzt eine über viele Jahre entwickelte und optimierte Benutzeroberfläche, die eine intuitive und effiziente Content-Pflege ermöglicht

 

Zusammengefasst lassen sich die Argumente, die für WordPress als CMS sprechen, also so bündeln: Es handelt sich um ein leistungsstarkes, flexibel in die Tiefe und Breite erweiterbares Content-Management-System, das für jede Art von Webseite geeignet und zudem noch kostenlos sowie Open-Source ist.

Aufgrund des hohen Anteils von WordPress-Seiten im Web ist es ausserdem sehr leicht, schnelle Hilfe zu finden. Unzählige Tutorials, Foren, Communities und Kontaktmöglichkeiten zu Entwicklern geben dir Gelegenheit, deine Fragen zu äussern, Anregungen zu liefern oder dir einfach Hilfestellung bei der Installation und Nutzung einzelner Features einzuholen.

Da WordPress bereits ab Werk viele SEO-Funktionen hat und diese sich über Plugins zudem erweitern lassen, legst du zugleich den Grundstein für starke Rankings für deine spätere Webseite. Das ist wichtig, denn dein Herzensprojekt oder die Unternehmenswebseite sollen natürlich auch gefunden werden, um so Traffic zu generieren, Umsätze zu steigern und/oder dir Leser zu verschaffen.

WordPress gilt als CMS mit erstklassiger SEO-Basis und Plugins wie Yoast werden sogar von absoluten Profis zur weiteren Optimierung eingesetzt.

Und nicht zuletzt: Du behältst zu jedem Zeitpunkt die volle Kontrolle über deine Webseite. Im Gegensatz zum Grossteil anderer Content-Management- und Shopsysteme ist WordPress nach wie vor Open-Source.

Da du bei uns das passende Webhosting und eine Domain kaufen kannst, hast du über jede einzelne Komponente deiner Webseite die maximale Kontrolle. Das wirkt sich zugleich positiv auf das Preis-/Leistungsverhältnis des CMS aus. Wenig überraschend, schliesslich ist WordPress.org als Open-Source-Projekt kostenfrei, ebenfalls bei uns, verfügbar.

 

Welche Nachteile hat WordPress?

Vorab: Die Nachteile lassen sich sehr gut eliminieren, indem du dir diesen vorab bewusst bist und entsprechende Gegenmassnahmen einleitest. Ein Beispiel hierzu wäre die Nutzung von WordPress.org, was dir die volle Kontrolle über deine Webseite in die Hände legt, was aber zugleich auch bedeutet, dass du dich selbst um die Wartung und Backups der Seite kümmern musst. Ist dir das schon vorher bewusst, kannst du dir einen entsprechenden Plan zurechtlegen und der vermeintliche Nachteil verpufft gewissermassen.

WordPress steht als grösstes CMS weltweit außerdem natürlich im Fokus von Cyberkriminalität und Hackern. Das lässt sich bei einem Projekt von derartiger Grösse nicht vermeiden. Über die Jahre gab es Hackerangriffe auf WordPress-Seiten, einige davon auch erfolgreich.

Seither wurde aber vehement an der Integration von noch höheren Sicherheitsstandards gearbeitet, ausserdem liegt es ebenso in deiner Hand und Verantwortlichkeit die Website, ihre Inhalte und etwaige Kundendaten zu schützen. Selbstverständlich unterstützen wir dich konsequent, durch sichere Hosting-Angebote und Kontaktmöglichkeiten zu unseren Experten.

Ein weiterer Nachteil, der bei genauerer Betrachtung aber eigentlich keiner ist, ist die Handhabung. Homepage-Baukasten wie beispielsweise unser Website Creator lassen sich, vor allem da dort meist alles über Drag & Drop funktioniert, mitunter einfacher bedienen. Diese Einfachheit sorgt aber natürlich auch für Einschränkungen in der Individualisierung und Skalierbarkeit.

Deshalb ist zumindest ein klein wenig Einarbeitung in das WordPress CMS notwendig – die sich aber lohnt! Möchtest du nur hobbymässig für wenige Leser einmal im Monat einen Blogbeitrag absenden, ist die Funktionstiefe und -breite von WordPress aber mitunter etwas übertrieben und du solltest dich eher für unseren Website Creator interessieren.

 

Auf das WordPress CMS triffst du überall: Diese bekannten Marken und Unternehmen nutzen es ebenfalls!

An dieser Stelle könnten wir dir eine beliebig grosse Auswahl an Marken, Organisationen und Unternehmen liefern. Das ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine logische Entwicklung, die die Stärken des CMS untermauert.

Zur besseren Verdeutlichung: Hatte WordPress im Jahr 2010 noch einen Marktanteil von 51 % weltweit, bezifferte sich dieser im Jahr 2015 dann schon auf 60,7 % und im Jahr 2022 auf aktuell 65,2 %. Die Zahl der Unternehmen, Webmaster, Blogger und Co., die WordPress nutzen, wächst also selbst auf diesem hohen Niveau noch stetig.

Darunter gibt es auch reichlich bekannte Vertreter, auf deren Webseiten du vielleicht schon selbst unterwegs warst, wie zum Beispiel:

  • die New York Times
  • das Designermagazin Vogue
  • die News-Seite von Microsoft
  • Sony
  • Walt Disney
  • die Seite vom „White House“, dem Präsidialsitz des US-amerikanischen Präsidenten
  • die offizielle Webseite Schwedens
  • die Webseiten von James Bond, Katy Perry und vielen weiteren Prominente

 

Quelle: ​​https://wordpress.com/de/notable-users/

 

Damit ist zugleich der Beweis erbracht, dass sich WordPress als CMS keinesfalls nur für kleine und mittelständische Unternehmen, Blogger, Freiberufler und Co. eignet. Selbst die grössten Konzerne dieser Welt vertrauen auf das Open-Source-CMS und wissen ebenso um die Vorteile von WordPress bei Google, Bing und weiteren Suchmaschinen.

 

WordPress Tutorial in Kurzform: Eine Webseite mit dem CMS erstellen ist nicht schwierig!

Die Entwickler haben es seit jeher versprochen und wir bereits erwähnt: Die Installation von WordPress dauert nicht länger als fünf Minuten – auch dann nicht, wenn du kein Programmierer oder ITler bist.

 

2 Wege für die Installation von WordPress:

Via Plesk und Hosttech

Via Plesk der Benutzeroberfläche für die Verwaltung deiner Domains bei uns, kannst Du ganz einfach und Schritt für Schritt WordPress installieren.

 

Schritt 1:

Dashboard -> Anwendungen

 

Schritt 2:

WordPress + Version auswählen

 

Schritt 3: WordPress installieren

 

Via Server & FTP

Zunächst downloadest du das Installationspack von WordPress, danach schiebst du alle enthaltenen Dateien auf deinen gehosteten Server. Das geht über eine FTP-Software ganz einfach. Anschliessend legst du eine MySQL Datenbank an, auch hierzu findest du bei uns Anleitungen und Hilfestellungen. Nun besuchst du die Unterseite auf deiner Domain, auf der die WordPress-Installation liegt.

Das sieht ungefähr so aus: www.domain.de/wordpress/wp-admin. Du bekommst nun eine weitere Schritt-für-Schritt-Erklärung angezeigt, bei der du unter anderem die Login-Daten festlegst. Danach ist die Installation schon abgeschlossen und du kannst mit der Erstellung deiner Webseite starten.

Direkt nach der Installation siehst du auf deiner Domain bereits eine voreingestellte „Startseite“, das ist das Frontend. Bearbeiten kannst du die Webseite im Backend, da trägst du die zuvor gewählten Zugangsdaten ein und kannst dann schon loslegen. Im Dashboard siehst du verschiedene Reiter, unter denen sich unterschiedliche Funktionen öffnen.

Mit „Beiträge“ legst du neue Posts an oder bearbeitest bestehenden Content, bei „Design“ passt du deine Webseite optisch an und mit „Plugins“ kannst du flexibel Erweiterungen in deinem WordPress installieren.

Der einfach zu bedienende Editor legt dir alle Instrumente, die du zur Individualisierung deiner Webseite benötigst, in die Hand. Dank der Direktvorschau siehst du auch immer gleich, was du gemacht hast und wie es aussieht. Die Änderungen kannst du natürlich abspeichern und alternativ direkt im Netz anschauen, indem du die Domain beziehungsweise die Adresse der jeweiligen Unterseite eingibst. Bilder und weitere Media-Dateien speicherst du in die sogenannte „Mediathek“ ab.

Ebenfalls findest du überall im Editor entsprechende Felder für Meta-Angaben und beispielsweise interne Verlinkungen, was beides wiederum den Wert der Suchmaschinenoptimierung deiner Seite steigert.

Weitere Nutzer anlegen, was in vielen Unternehmen zwangsläufig notwendig ist, geht über den Klick auf den gleichnamigen Reiter ebenfalls ganz einfach. Dort kannst du auch bestimmen, welche Rechte jedem einzelnen Nutzer eingeräumt werden.

 

Unser Fazit: WordPress ist aus gutem Grund der CMS-Primus!

Ein kostenfreies CMS, das hinsichtlich seines Funktionsumfangs unerreicht bleibt und selbst die größten Marken und Konzerne der Welt glücklich macht? WordPress ist im Internet eine feste, nicht mehr wegzudenkende Instanz – und das aus gutem Grund. Mit unseren Domain- und Hostingleistungen bleibst du flexibel und kannst dein WordPress in vollem Umfang nutzen, um eine massgeschneiderte Webseite genau so zu erstellen, wie du sie dir vorstellst und benötigst.

 

FAQ – Häufige Fragen und ihre Antworten

Was genau ist WordPress?

WordPress ist ein leistungsstarkes Content-Management-System, mit dem du eine Webseite, einen Blog oder Shop von Grund auf erstellen und alle Inhalte direkt im WordPress-Backend einpflegen, bearbeiten und suchmaschinenoptimieren kannst.

 

Ist WordPress kostenlos?

Unter WordPress versteht man gemeinhin „WordPress.org“ und das Open-Source-CMS ist auch komplett kostenlos. Plugins, Themes und andere Produkte von Entwicklern, die du auf deiner Webseite nutzen möchtest, können aber kostenpflichtig sind.

 

Ist WordPress für Anfänger geeignet?

WordPress ist sowohl für Experten als auch Anfänger geeignet. Dank dem einfachen Editor und der intuitiven Bedienoberfläche finden sich diese da ebenfalls zurecht, zumal keine Programmierkenntnisse zur Erstellung einer Webseite notwendig sind.

 

Ist WordPress auch in Deutsch erhältlich?

WordPress‘ Standardsprache ist Englisch, aber natürlich ist das CMS ebenso in Deutsch und vielen weiteren Sprachen erhältlich.

 

Wo WordPress hosten?

Natürlich bei uns! Wir bieten dir eine Vielzahl verschiedener Webhosting-Pakete und Managed-Hosting an. Dein Hosting-Paket kannst du entsprechend deinen Anforderungen wählen – und vServer, Server, E-Mail-Server und Domains erhältst du ebenfalls bei uns!

 

Wer hat WordPress erfunden?

Als Gründer gilt Matthew Mullenweg, da er das eigentliche WordPress, wie wir es heute kennen und lieben, ab dem Jahr 2003 entwickelte. Den Vorläufer dazu lieferte im Jahr 2001 Michel Valdrighi, der sich später dem WordPress-Team anschloss.