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Mehr Nähe, mehr Power, mehr Flexibilität – warum hosttech jetzt auch in Berlin hostet

Mehr Nähe, mehr Power, mehr Flexibilität – warum hosttech jetzt auch in Berlin hostet

Veröffentlicht am 3. September 2025
  5 Min. Lesezeit
•  Aktualisiert am 3. September 2025

Ein Gespräch mit CEO Marius Meuwly und CTO Manuel Kälin über den neuen Serverstandort in Berlin, strategische Entscheidungen, technische Herausforderungen – und warum dieser Schritt ein Meilenstein für hosttech ist.

Portrait von Manuel Kälin und Marius Meuwly, CTO und CEO und Co-Gründer von hosttech.

Inhalt

Darum geht's

  • Ende August gab hosttech das GoLive des neuen Serverstandorts in Berlin bekannt, welcher seither im virtual Datacenter verfügbar ist.
  • Im Interview geben Marius und Manuel, CEO und CTO sowie Co-Gründer von hosttech, Einblick in die Hintergründe zum Aufbau der neuen Infrastruktur.
  • Der neue Serverstandort ermöglicht günstigere Preise und höhere Flexibilität für die hosttech-Kundschaft.

Warum ein neuer Serverstandort und warum gerade in Berlin?

Marius (CEO): Mit unserem neuen Serverstandort Berlin sagen wir der deutschen Konkurrenz den Kampf an. Als Anbieter ohne eigene Infrastruktur in Deutschland war es bisher eine Herausforderung, mit den hiesigen Preisen mitzuhalten. Doch dank unserer neuen Server-Infrastruktur vor Ort bieten wir ab sofort die gewohnte hosttech-Qualität zu konkurrenzfähigen Preisen. Berlin war für uns eine logische Wahl. Wir haben seit Längerem ein Team in Berlin und wollten die neue Infrastruktur in der Nähe des Bürostandorts aufbauen. Außerdem ist Berlin ein starker Digitalstandort, was auch für unser Netzwerk und unsere Partnerschaften wichtig ist.

Manuel (CTO): Dank der eigenen Infrastruktur und unserem Team vor Ort können wir die Reaktionszeiten bei allfälligen technischen Problemen stark verkürzen. Auch für Updates und Wartung der Systeme haben wir so nun alles selbst in der Hand. Diese Unabhängigkeit verschafft uns mehr Flexibilität, was letztlich auch unseren Kund:innen zugutekommt.
Technologisch ist Berlin für uns ein spannender Punkt. Wir können dort modernste Infrastruktur einsetzen, und die Anbindung ist exzellent – sowohl national als auch international. Auch beim Thema Datenschutz und DSGVO sind wir mit dem Standort auf der sicheren Seite.

Was war der Auslöser für diese Entscheidung?

Marius: Wie bereits erwähnt, war es für uns bisher schwierig, unsere Produkte auf dem deutschen Markt konkurrenzfähig anzubieten. Gleichzeitig streben wir ganz klar ein Wachstum in Deutschland an.

Manuel: Auch die Ansprüche an Performance, Verfügbarkeit, Flexibilität und Datensouveränität steigen laufend. Mit dem neuen Standort können wir darauf besser reagieren und das Angebot individueller gestalten.

Was bringt der Standort Berlin konkret für die Kund:innen?

Manuel: Kürzere Latenzzeiten, bessere Verfügbarkeit, günstigere Preise und – für deutsche Unternehmen besonders relevant – Hosting im eigenen Land. Außerdem können wir jetzt noch besser skalieren, also z. B. größere Projekte oder individuelle Setups schneller umsetzen.

Marius: Und: Wer möchte, kann den Standort Berlin im virtual Datacenter gezielt als Serverstandort wählen. Das schafft Transparenz und gibt unseren Kund:innen die Freiheit, selbst zu entscheiden, wo sie hosten möchten.

Wie aufwendig ist es, so einen neuen Serverstandort aufzubauen?

Manuel: Es war ein ziemlich komplexes Projekt. Vom ersten Konzept über die Auswahl des Rechenzentrums bis hin zur Netzwerkintegration – da sind viele Schritte notwendig und hängen zahlreiche Prozesse dran. Wir haben über Monate geplant, getestet, aufgebaut, angepasst. Und natürlich war auch die physische Infrastruktur – vom Server-Rack bis zur Redundanz der Stromversorgung – ein zentrales Thema.

Marius: Gleichzeitig war es eine tolle Teamleistung. Kolleg:innen aus Technik, Support, Projektmanagement und auch Marketing haben mitgezogen, und wir haben starke Partner vor Ort.

Wie flexibel ist der Standort Berlin in Bezug auf zukünftige Erweiterungen?

Manuel: Sehr flexibel. Wir haben bewusst so geplant, dass wir in mehreren Stufen erweitern können – sowohl was die Anzahl der Server betrifft als auch neue Technologien oder Services. Wenn wir sehen, dass der Bedarf steigt, sind wir schnell handlungsfähig.

Was war euer persönliches Highlight beim Projekt Berlin?

Manuel: Als wir das erste eigene Server-Rack im Berliner Rechenzentrum in Betrieb genommen haben. Das war für mich ein starker Moment. Ein echtes „Jetzt wird’s real“-Gefühl.

Marius: Für mich war es der Go-live-Moment. Da haben wir gemerkt: Es funktioniert alles wie geplant. Die Anbindung steht, die Systeme laufen stabil – und wir konnten direkt die ersten Kund:innen darauf umziehen. Das war richtig gut.

Gibt’s schon Pläne für weitere neue Standorte?

Marius: Berlin ist ein wichtiger Schritt, aber sicher nicht der letzte. Wir denken immer mit Blick nach vorn. Unser Ziel ist es, im gesamten deutschsprachigen Raum noch präsenter zu werden und unseren Kund:innen überall dort, wo sie uns brauchen, die passende Infrastruktur zu bieten.

Und wenn ihr den neuen Standort in drei Worten beschreiben müsstet?

Manuel: Schnell. Sicher. Zukunftsorientiert.

Marius: Nah. Leistungsstark. Flexibel.

Fazit: Ein Meilenstein für mehr Kundennähe

Mit dem neuen Standort in Berlin setzt hosttech ein klares Zeichen: für Wachstum, für Kundennähe und für Hosting auf höchstem Niveau. Wer künftig in Deutschland hosten möchte, hat nun die Möglichkeit, dies mit bewährter hosttech-Qualität direkt aus Berlin zu tun.

Neugierig geworden? Nutze unseren Serverstandort Berlin jetzt im virtual Datacenter

Mit dem Launch der flexiblen Selbstbedienungs-Cloud virtual Datacenter setzte hosttech vor rund sieben Jahren neue Maßstäbe in Sachen Cloud-Infrastruktur: Maximal skalierbar, einfach zu bedienen per Drag-and-Drop, minutengenaue Abrechnung nach effektivem Verbrauch, keine versteckten Kosten und dadurch höchste Planungssicherheit.

Den Serverstandort für deine virtuellen Maschinen kannst du selbst wählen. Es stehen die Standorte, Luzern, Appenzell, Wien und ab sofort auch der neue Serverstandort Berlin zur Auswahl.

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Bild von Sibylle Lagler

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